Sensationelles Presseecho zum Start

In nahezu allen relevanten Tageszeitungen und Magazinen stößt Marco Bechis' Meisterwerk auf ein sensationelles Echo. Einige ausgewählte Pressestimmen:

 

DIE ZEIT:

„Es ist ein ungeheuer kluger und komplexer Film über den unaufhaltsamen Untergang eines Volkes geworden:" „Die eigentliche Meisterschaft des Films liegt in der Inszenierung der stillen wütenden Rebellion der Guarani. Marco Bechis gibt die Indios, die noch nie vor einer Kamera agiert haben, nicht als Laien zur Besichtigung preis. Im Gegenteil, er findet in ihrer monolithischen Präsenz, ihrer rauen Intensität, aber auch in ihrem Humor und ihrem sexuellen Selbstbewusstsein eine eigene filmische Kraft."

FAZ:

„Birdwatchers" ist ein eminent politischer Film. Und er ist eines der seltenen Beispiele, dem das ohne Herablassung, Predigerton, Romatisierung oder Quengelei gelungen ist."

BERLINER ZEITUNG:

„Bildgewaltig und schlüssig erzählt der Regisseur Marco Bechis, Sohn einer chilenischen Mutter und eines italienischen Vaters, in „Birdwatchers" vom Kampf der Ureinwohner um ihren Lebensraum im brasilianischen Regenwald, um ihre rechte und Würde."

BERLINER MORGENPOST:

„Es ist erstaunlich, wie leichtfüßig Regisseur Mario Bechis in seinem Spielfilm „Birdwatchers" tragische und nahezu schelmische Szenen miteinander verknüpft. Sich gleichsam vor der Schönheit der Natur verneigt, die saftig rote Erde, im Sonnenlicht strahlendes Wasser, einsam stehende Bäume und das dichte Blattdickicht nahezu zu eigenen Charakteren werden lässt."

DER TAGESSPIEGEL:

„Birdwatchers" ist kein parteiliches Pamphlet, sondern erzählt spröde, authentisch, beunruhigend, packend vom kranken Nebeneinander der Indios und der Weißen im Mato Grosso do Sul."

DER STERN:

„Unterstützt von indigenen Laiendarstellern, ist dem chilenisch-italienischen Regisseur Marco Bechis ein vielschichtiges Kunstwerk gelungen, dessen magischer Realismus von der ersten Einstellung an überwältigt."

DIE WELT:

„Es ist erstaunlich, wie leichtfüßig Regisseur Marco Bechis in seinem Spielfilm „Birdwatchers" tragische und nahezu schelmische Szenen miteinander verknüpft."

KÖLNER STADTANZEIGER:

„Eine bewegende, spannende Geschichte, faszinierende Bilder und indigene Darsteller, deren Überzeugungskraft ihre Authentizität ist - Bechis setzt starke Mittel ein, um diesem zweifellos brisanten Thema Gewicht zu verleihen.""

STUTTGARTER ZEITUNG:

„Klar schnörkellos und zupackend erzählt dieser Film seine Geschichte, und weit entfernt von westlichen Sehnsüchten nach Romantik, Natur, Esoterik ..."

AZ:

„Größte Authentizität erreicht Bechis dadurch, dass er die Guarani in ihrer eigenen Sprache erzählen lässt. Ohne ideologische Polemik, aber mit viel Poesie folgt der opulent fotografierte Film der Zerstörung von Lebensform und Lebensinhalt." Wertung: 30 Grad

HAMBURGER ABENDBLATT:

„Eine Utopie, die Bechis unprätentiös, zurückhaltend, ohne Zeigefinger inszeniert hat. Dabei fängt er fast schon beiläufig die Schönheit des Urwalds ein, der plötzlich durch von Menschenhand bebautes Ackerland begrenzt wird. Treffender kann man das Drama eines untergehenden Volkes nicht ausdrücken." Höchstwertung : 5 Balken

TIP:

„Marco Bechis porträtiert in „Birdwatchers" eine Gruppe brasilianischer Guarani-Indianer - eine große zivilisationskritische Parabel." „... der junge Ireneu, der mit den Geistern in Verbindung steht und zum Schamanen bestimmt ist, durchlebt stellvertretend einen Identitätskonflikt, den Marco Bechis mit den Mitteln des Kino exzellent erschließt." Wertung: Herausragend